Inklusion

Inklusion heißt für uns gemeinsames Lernen für alle Menschen, unabhängig von Beeinträchtigungen, Benachteiligungen oder Diskriminierungserfahrungen.

Inklusion braucht veränderte Haltungen:

  • Eine inklusive pädagogische Grundhaltung: Jeder gehört dazu, niemand wird ausgeschlossen!
  • Eine demokratische und partizipative Grundhaltung: Ich übernehme Verantwortung für mein Lernen sowie für das Lernen meiner Gruppe und darf mitbestimmen!
  • Kulturoffenheit: Anderssein eröffnet neue Sichtweisen!
  • Streben nach Exzellenz: Täglich das Beste versuchen.
  • Chancengerechte Grundhaltung: Darum muss man sich jeden Tag neu bemühen.
  • Lernerzentriertheit: Was will ich erreichen? Was bringt mich weiter?
  • Realistische Leistungserwartung: Zu viel ist schnell zu viel!
  • Methodische Förderung: Mein Plan, dein Plan – aus Schwächen werden Stärken.
  • Hoher Praxisbezug: Lernen mit allen Sinnen – davon kriegen wir nie genug, auch wenn es ein „alter Hut“ ist.
  • Positive Teamhaltung: Gemeinsam mehr erreichen!

Inklusion braucht veränderte Lernumgebungen:

  • Instruktionen und Übungen: Lernen am gemeinsamen Unterrichtsgegenstand und Anwendung in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit.
  • Lernlandschaften: Zur Individualisierung des Lernens nach eigenem Tempo und Niveaustufen.
  • Projekte: Für ganzheitliches Lernen mit fächerübergreifenden Kompetenzen und Anwendungsbezug.
  • Werkstätten: Für individuelle Interessen und Neigungen.

Inklusion braucht eine veränderte Schule:

Mit Menschen, die sie leben, und Zeit, damit sie in den Köpfen und Herzen wachsen kann.

Seit vielen Jahre Jahren sind wir – unserem Leitbild folgend –  eine „Schule für Schülerinnen und Schüler aller Begabungen“. Bei uns und mit uns lernen eine Vielzahl an Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen, mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf, verteilt auf fünf Jahrgänge!